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E-Learning Module

Schaeffler

Die Zukunft der E-Learning Möglichkeiten

Multimediales Lernen bedeutet, Lernen durch digitale Medien oder Werkzeuge zu unterstützen

E-Learning ist heute ein wichtiges didaktisches Mittel, Mitarbeiter, Maschinenbediener und Monteure auf digitalem Weg weiterzubilden. Das ist in der heutigen Berufswelt nicht mehr wegzudenken. Im Fokus stehen die Aufbereitung, Präsentation sowie Verteilung von Lerninhalten, um alle Formen von Lernen optimal und didaktisch aufzubereiten. Elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation sind heute State of the Art. Ob Produktschulungen, Anwender- oder Kundenschulungen, Compliance-Themen, Sicherheitsunterweisungen (wie Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz) oder Kaufmännisches Wissen, als auch Themen in den Bereichen Management, Führung oder Softskills – digitales Lernen bietet ein weites Themenspektrum.

Einerseits spart das Lernen in Form einer Onlineschulung Kosten und Zeit, andererseits macht es gleichzeitig den gesamten Lernprozess flexibel und effizient. Das Lernen ist je nach Lerntyp sowie dem eigenen Lerntempo individuell steuerbar, auch bezüglich der Tageszeit. Auch ein mehrsprachiges Lernen kann so ermöglicht werden. Mit unterschiedlichsten interaktiven Methoden und gestalterischen Möglichkeiten lassen sich Kompetenzen sowie Erfolgsfaktoren aussagekräftig vermitteln.

Challenge.
Was war die Aufgabe?

Unsere Aufgabe war es, ein Template für eine E-Learning Modulreihe zu entwickeln, die mit abwechslungsreichem Content aus Skizzen, Bildern, 3D-Darstellungen, Sprache und leicht verständlichen Animationen Interesse weckt und zum Lernen motiviert. Zielgerichtet soll es gelingen Mitarbeitern aus unterschiedlichsten Abteilungen – mit und ohne Vorwissen – fundierte Basiskenntnisse und zugleich genaueres spezifisches Wissen zu vermitteln.

Umsetzung.
Wie haben wir die Aufgabe gelöst?

Im Zentrum der Konzeptentwicklung steht die Untersuchung der Ausgangssituation. In diese Analyse sollen alle wesentlichen Eckpunkte der geplanten Anwendung einfließen, um das Projekt zuverlässig zu beschreiben. Dazu gehört die Zielgruppendefinition, die angestrebten Lernziele des zeitlichen Rahmens, die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen, der pädagogische Ansatz sowie ein geeigneter Medieneinsatz. In einem Basiskonzept haben wir mögliche mediale Inhalte in verschiedenen Darstellungsvarianten umgesetzt – Aufbau von Skizzen in 3D-Animationen, Grafiken mit verschiedenen Teile-Ebenen, Teile-Explosionen als Standbild oder animiert, Produkt- und Erklärvideos, Renderings sowie unterschiedlichen Gestaltungselementen und -varianten.

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Auf Basis der zusammengetragenen und festgelegten Faktoren sind wir in der Umsetzungsphase fokussiert auf den didaktischen Aufbau der Lernziele eingegangen. Mit einer Test-Version konnten wir ein spannendes Drehbuch und erstes Template präsentieren. Anschließend programmierten wir das abgestimmte Template in Articulate Storyline 360, verwandelten Skizzen in animierte 3D-Modelle, um die einzelnen Teile via Explosionsdarstellung informativ darzustellen und zu beschreiben. Mouse-Over-Effekte unterstützen die interaktive Vermittlung der Lerninhalte. Genauso wichtig war die Auswahl der passenden Sprecherstimme, die die Aufmerksamkeit sprachlich unterstützt, verstärkt und lebendig macht. Die Sprechertexte und zu vermittelnden Lerninhalte werden von professionellen Sprechern in deutsch und englisch eingesprochen, im Tonstudio aufbereitet und im E-Learning-Programm zeitlich passend getimt.

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Ergebnis.
We proudly present

Wir konnten durch den Wissenstransfer aus der Konzeptphase sowie dem Aufbau und der Erstellung eines grundlegenden Templates eine Vielzahl von weiteren Modulen entwickeln. Die zu vermittelnden Lerninhalte können so, nicht nur sinnvoll vermittelt, sondern auch gestalterisch und interaktiv aufgebaut und erlebbar gemacht werden. Entstanden sind bereits fast 50 Basis- und Advancedmodule, in denen komplexe Sachverhalte und entsprechendes Basiswissen sowohl den eigenen Mitarbeitenden als auch externen Partnern, wie z. B. Händlern, Vertriebspartnern oder Berufsschülern, nahegebracht werden können – eine Lernkontrolle schließt jedes der Module am Ende ab.

 

 

 

Projektübersicht

 

 

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